Nur Denkfehler oder bewusste Irreführung?

Wuzelkanalbehandelte Zähne und Entzündungen

 

chronische_Entzündung.jpg

 

Die chronische Entzündung ist die Epedemie des 21. Jahrhunderts. Neben Metallen im Mund stehen als Auslöser aus dem Fachbereich der Zahnmedizin auch wurzelkanalbehandelte Zähne im Fokus.


Alleine in Deutschland werden jedes Jahr mindestens 6 Millionen Wurzelkanalbehandlungen an Zähnen begonnen. Weniger als 3 Millionen begonnene Wurzelkanalbehandlungen werden durch eine Wurzelfüllung „erfolgreich“ abgeschlossen.

 

Wiederholt wurde wissenschaftlich belegt, dass von diesem wurzelgefüllten Zähnen etwa 65 % nicht korrekt abgefüllt sind und sich bei rund 60 % schon röntgenologisch entzündliche Veränderungen im Knochen rund um die Wurzelspitze des betroffenen Zahnes zeigen. Diese Auswertungen basieren auf den bisher üblichen zweidimensionalen Bildern. Seit einigen Jahren können wir dreidimensionale Aufnahmen von Zähnen und Kiefern anfertigen. Es ist wissenschaftlich belegt, dass in vielen Fällen, in denen wir auf dem zweidimensionalen Bild die Entzündung als ausgeheilt deklarieren würden im dreidimensionalen Bild die Entzündung weiterhin sehen können. Die Zahlen aus Deutschland decken sich mit der internationalen Wissenschaft und haben sich in den letzten fast 100 Jahren auch durch den extremen Mehraufwand an Technik (drei die Röntgen, mechanische super flexible Aufbereitungsinstrumente, Mikroskop) nicht verbessert. Im Gegenteil zeigen internationale wissenschaftliche Studien, dass mit der zunehmend perfektionierten Aufbereitung die Häufigkeit von Entzündungen eher zugenommen hat.

 

Es steht heute fest und ist wissenschaftlich belegt, dass auch perfekte Wurzelkanalfüllungen immunologische Antworten des biologischen Systems Mensch nach sich ziehen. Es verbleibt immer abgestorbenes Gewebe in den wurzelbehandelten Zähnen, das von Bakterien abgebaut wird. Dabei entstehen hochtoxische Verbindungen, die immunologische Reaktionen provozieren.

 

Schon die Bezeichnung Wurzelkanalbehandlung ist ein Denkfehler bzw. eine Irreführung der Patienten. In den Zähnen finden wir niemals einzelne Kanäle, sondern immer ein komplexes Kanalsystem, das sich, je nach Zahn auf insgesamt ein bis 2 km erstreckt. Es ist also völlig absurd, wenn Zahnärzte versuchen, eine Entzündung, die sich auf Kilometer erstreckt durch die Desinfektion von wenigen Zentimetern zu beherrschen. Das Prinzip der Wurzelkanalbehandlungen an sich ist einer der größten Denkfehler der Zahnmedizin. Kein Chirurg würde auf die Idee kommen, abgestorbenes Gewebe am Körper lediglich zu desinfizieren und ansonsten zu belassen. Dies wäre ein Kunstfehler.

 

In der Zahnmedizin ist dieses Wissen seit rund 100 Jahren durch die Untersuchungen von Weston Price bekannt. Die Ergebnisse von Price wurden später u.a. durch Hal Huggins bestätigt und bis heute durch die Wissenschaft nicht wiederlegt.

 

Weitere Informationen bekommen Sie in dem folgenden Ausschnitt aus einer Veranstaltung der Tagesklinik u.a. mit dem Facharzt für Labormedizin vom IMD in Berlin, Dr. Volker von Baehr aus dem Jahr 2014. Die vollständige Aufzeichung der Veranstaltung können Sie u.a. bei www.nutricosmos.de kaufen.