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Entzündungen durch Titan

11. Apr 2016



Zahnmedizinische Versorgungen unter allgemeinmedizinischen Aspekten

Steigerung der Entzündungsneigung durch dentale Titanimplantate

Publikation von Von Dr. Holger Scholz und Dr. Sebastian Skwara  in der Zeitschrift Co.med.

 

Belastungen des Immunsystems durch Metalle stellen eine große Herausforderung an die Umweltmedizin dar. Bevor über eine adäquate Therapie chronischer Erkrankungen nachgedacht werden kann, wie z.B. Ausleitung muss sichergestellt sein, dass sich keine Metalle mehr in Zähnen, Weichgeweben und Kiefern befinden. Ein in der Zahnmedizin relativ häufig verwendetes Metall ist Titan.

              

Neben der Metallfreiheit legen wir in unserer Klinik und in der Kooperation mit Umweltmedizinern gleichermaßen Wert darauf, dass im und keine entzündlichen Prozesse ablaufen Parodontitis, wurzelkanalbehandelte Zähne, NICO). In diesem Beitrag wollen wir jedoch die Rolle des Titans u.a. bei entzündlichen Erkrankungen des Körpers darstellen. Zu dem Zeitpunkt der Behandlung dieses Patienten war unsere Zusammenarbeit mit Umweltmedizinern noch nicht so integriert (www.envimed.de) wie heute. Das Beispiel zeigt aber, welch massiven Einfluss zahnmedizinische Versorgungen auf die allgemeine Gesundheit haben können und wie Zahnärzte die Arbeit von Umweltmedizinern erleichtern können, teilweise erst sinnvoll werden lassen.

 

(...)

 

Allgemeinmedizinische Situation: Der Patient berichtete von chronischen Kopfschmerzen, vor allem rechtsseitig in Form von starkem Pochen. Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule im Nacken und sehr stark im Bereich der rechten Schulter. Schmerzen im Bereich des Sprunggelenkes, des Knies und der Knöchel jeweils rechtsseitig. Schlechte Leberwerte (kein Alkoholabusus) und Störungen der Magen- und Darmtätigkeit, regelmäßige Durchfälle (fast täglich). Herz- und Kreislaufbeschwerden in Form von Herzrasen und Herzstechen. Schlechter Schlaf, massiv reduzierter Energiezustand.

(...)

 

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(...)

Etwa zwei Monate nach der ersten Behandlung berichtete der Patient: (...) „Ich schreibe Ihnen diesen Brief, damit sie vor meinem Anruf schon mal wissen, wie es mir geht und welche Fragen ich noch habe. Ich möchte Ihnen die markantesten Veränderungen mal schildern.“
„Ich verspüre eine sehr starke Erleichterung und Verbesserung der rechten Gesichtshälfte, auch meine Gelenke, Arm und Bein sind schon kurze Zeit nach der Entfernung der Implantate besser geworden und auch die Kopfschmerzen sind viel besser. Auch die Verdauung ist besser, außerdem hatte ich am Rücken immer wieder nässenden Ausschlag, der ist fast vollkommen weg.

Also, es geht mir schon besser und ich möchte auf alle Fälle, dass sie mich so weiter behandeln wie im Therapieplan vorgeschlagen.“ (...)

 

Cover_small.jpg

 

Weiterlesen in der Fachzeitschrift Co.med.Weiterlesen in der Co.med




Über den Autor

Dr. Holger Scholz

Dr. Holger Scholz ist Zahnarzt und Leiter der zahnärztlichen Tagesklinik Konstanz mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Die Tagesklinik Konstanz ist eine integrative Klinik für biologische Zahnmedizin mit assoziierter Abteilung für Umweltmedizin unter der Leitung von Dr. Joachim Mutter (www.envimed.de). Er ist Referent und Autor zu Themen aus den Bereichen metallfreie Zahnmedizin und integrative Behandlungskonzepte. Dr. Scholz ist sehr erfolgreich als Peak Performance Coach (zertifizierter NLP-Master und Coach) tätig und beschäftigt sich intensiv mit nachhaltig erfolgreichen Lebenskonzepten, hier v.a. mit den Zusammenhängen von Ernährung, Sport, innerer Haltung und Erfolg.


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Geschrieben von Michael Hirt am
Ich kann das für mich nur bestätigen. Wenige Wochen, nachdem ich ein Titanimplantat bekommen hab, habe ich eine Darmentzündung (Colitis) entwickelt. Nach einem Test in einem Labor hat mir Dr. Scholz das Implantat wieder entfernt. In kürzester Zeit waren meine Beschwerden verschwunden. Wenn ich vorher um die möglichen Probleme mit Titan gewusst hätte, dann hätte ich mir von Anfang an ein Keramikimplantat setzen lassen.

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