Rechtzeitige und konsequente Entfernung von Zahnherden

Polymyalgia rheumatica


Vorbemerkung: Dieses Testimonial soll ausdrücklich nicht den Eindruck erwecken, dass wir schwere chronische Erkrankungen heilen könnten. Diese Aussage wäre berufswidrig. Wir möchten Ihnen aber verdeutlichen, dass es mit den richtigen Maßnahmen möglich ist, auch schwerwiegende Erkrankungen, die als "unheilbar" oder "austherapiert" bezeichnet werden, in ihrem Verlauf zu stoppen, umzukehren oder sogar zu heilen. In all diesen Fällen, die wir beobachtet haben, handelt es sich nach aktueller wissenschaftlicher Lesart um Spontanheilungen, die nichts mit unsrer Therapie zu tun hatten oder um Fehldiagnosen der vorbehandelnden Ärzte und Zentren.

 

Wir versuchen durch unser gewissenhaftes Handeln, z.B. die Entfernung von Amalgam unter maximalen Schutzmaßnahmen, die Grundvoraussetzungen für eine Heilung zu schaffen. Wir halten es für falsch, sowohl aus medizinischer, als auch aus mentaler Sicht, Menschen zu erklären, sie hätten keine Chance auf Heilung. Jede Erkrankung kann geheilt werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Aus berufsrechtlicher Sicht dürfen wir Ihnen keine Hoffnung auf Heilung machen.


Auszug aus dem Bericht einer Patientin, die von Dr. Holger Scholz behandelt wurde.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

 

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Am eigenen Beispiel möchte ich zeigen, dass es besser ist, rechtzeitig Zahnherde konsequent zu entfernen, spätestens bei chronischen Beschwerden.

Die Geschichte von einem versteckten Zahnwurzelrest im Oberkiefer und der Entwicklung einer rheumatischen Erkrankung, genannt "Polymyalgia rheumatica".

 

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Ich hatte das Gefühl, dass drei vorhandene Titanimplantate im Unterkiefer mich beeinträchtigen und eine Besserung verhinderten. Ansonsten war der ganze Kiefer vor einiger Zeit metallfrei saniert worden, und alle vorhandenen Zähne waren vital.

2009 ließ ich diese Implantate entfernen, wovor mir bisher nur abgeraten worden war. Bei der Röntgenkontrolle mit der neuen digitalen Volumentomographie, nach der Operation, entdeckte der Zahnarzt eine helle Stelle im Oberkiefer und identifizierte sie als Wurzelrest, genau dort, wo vor vielen Jahren eine Wurzel entfernt worden und mit herkömmlichen Röntgen nicht zu sehen war

Diese Aufnahme zeigte ich noch anderen Zahnärzten. Der Chefarzt einer Zahnklinik meinte dazu achselzuckend, das sei eine kleine Verkalkung, komme öfters vor, da müsse man nichts machen, es sei keine Entzündung und tue ja nicht wie.

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Inzwischen waren bei der Hüftgelenke zu sehr entzündet und zerstört nach der zweieinhalb jährigen Einnahme von Cortison. Gelenksersatz war erforderlich.

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Vor der zweiten Operation ließ ich endlich den uralten Wurzelrest entfernen von dem Zahnarzt der ihn aufgespürt hatte. Es ging unerwartet leicht. Ich konnte das bröselige Material fühlen, das herausgebohrt wurde

Daraufhin nahmen allmählich die Schmerzen im Körper deutlich ab. Die CRP-Werte verbesserten sich. Das häufige Nasenbluten rechts, die lästigen Zacken vor einem Auge, vorübergehende einseitige sie Ausfälle, unschöne Hagelkörner auf den Augenlidern - verschwanden.

Es ist mir klar geworden, dass mein Immunsystem mit dem verborgenen Leichengift viele Jahre belastet war und schließlich nicht mehr damit fertig werden konnte. Die recht häufigen Beschwerden, die schon bald nach jener Operation mit 20 Jahren auftraten, kann ich mir jetzt erklären.

 

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Nach den überstandenen Strapazen geht es mir nun wieder gut, und das Leben macht Freude. Das habe ich einem außergewöhnlichen, sehr guten Zahnarzt zu verdanken, der die Altlast aufgespürt, richtig beurteilt und entfernt hat.
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