Short Cut Conept nach Dr. Volz: Der kurze Weg zur Gesundheit

Sofortimplantation: Gesund statt chronisch krank.

In den meisten Fällen, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mehr als 70%, verbleibt als Ergebnis einer Wurzelkanalbehandlung eine chronische Entzündung an der Wurzelspitze des betroffenen Zahnes. Die entzündungsauslösenden Substanzen (Zytokine) und giftigen Bakterienabbauprodukte aus dieser Region gelangen aber früher oder später auch in den Körper und verursachen dort Krankheiten.

Der amerikanische Zahnarzt Weston Price hat dies schon vor 100 Jahren in Experimenten nachgewiesen, als er wurzelkanalbehandelte Zähne gesunden Kaninchen unter die Haut implantierte und bei diesen dadurch chronische Erkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf, Krebs) auslöste. Die Qualität der Ergebnisse von Wurzelkanalbehandlungen ist aber seit dieser Zeit nicht besser geworden, das räumen auch angesehene Spezialisten für Wurzelkanalbehandlungen heute ein und ist durch wissenschaftliche Literatur nachdrücklich belegt.


Fazit:
Wurzelkanalbehandelte Zähne können chronische Erkrankungen auslösen!


Vor 100 Jahren gab es in vielen Fällen keine befriedigenden Lösungen, wenn solche krankmachenden Zähne entfernt wurden. Später gab es Brücken, dann Titanimplantate, die leider auch in immer mehr Fällen immunologische Probleme verursachen und die auch systembedingt Schwächen haben. Heute gibt es Keramikimplantate.


Wurzelkanalbehandelte Zähne sind organisch, infiziert und toxisch, Keramikimplantate sind anorganisch, steril und biokompatibel.


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Fotos: Keramische Implantate und Kronen. Die natürliche Lösung zum Ersatz krank machender Zähne.

 

Die Herausforderung der letzten Jahre bestand darin, unseren Patienten ein System zu offerieren, dass Ihnen die Möglichkeit gibt, in wenigen Schritten von „chronisch krank“ zu „gesund“ zu kommen. Inzwischen ist es soweit. Hard- und Software passen jetzt perfekt zusammen: Implantate, die exakt auf die spezielle Situation der Sofortimplantation und schnellen Einheilung zugeschnitten sind und ein Behandlungs- und Infusionsprotokoll, das den Behandlungserfolg sicherstellt.


Sofortimplantate: Krankheiten vermeiden in nur 2 Schritten!


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Fotos: Situation mit wurzelkanalbehandeltem Zahn, unmittelbar nach Zahnentfernung, Reinigung, Desinfektion und Implantation, sowie nach Sofortversorgung des gesetzten Implantats mit einer provisorischen Krone.

 

Im ersten Schritt wird der krank machende Zahn entfernt, wenn notwendig auch mehrere Zähne gleichzeitig. Der Knochen wird mechanisch extrem penibel gereinigt und anschließend mit Ozon desinfiziert. Jetzt setzen wir das Implantat und versorgen es sofort mit einer Krone. Diese wird ggfs. mit den Nachbarzähnen zur Stabilisierung verklebt. Wir bezeichnen dies als einen Zustand der kontrollierten Unruhe, ein Prinzip, das schnelles Knochenwachstum verursacht und inzwischen auch bei Knochenbrüchen zum Einsatz kommt (Manschette statt Gips). Parallel erhalten Sie eine Infusion mit hochdosiertem Vitamin C und einigen anderen Vitaminen und Mineralstoffen, die dafür sorgt, dass in der Folge der Operation die Nebenwirkungen wie Schmerzen, Schwellung, Infektion völlig eliminiert, zumindest massiv reduziert werden.

 

Ihr Vorteil:
Jetzt ist die Belastung aus Ihrem Körper entfernt, funktionell bestehen weder funktionell noch ästhetisch größere Einschränkungen.


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Fotos: Situation des Sofortimplantats nach 4 Monaten vor und nach definitiver Versorgung.


Im zweiten Schritt (2 bis 4 Monate später) kann das Implantat bereits definitiv versorgt werden. Das Ergebnis ist eine metallfreie Versorgung in Keramik von der Implantatspitze bis zur Schneidekante.

 

Ihr Vorteil:

Bessere Gesundheit bzw. Krankheiten vermieden! Niedrigere Kosten, weniger Termine, weniger Zeit!