Kiefernekrose - CIBD

Für die Mehrzahl der zahnmedizinschen Kollegen existiert diese Erkrankung nicht. Nach der Behandlung einer CIBD (Nico) berichten Patienten aber häufig von Verbesserung im Bewegungsapparat, indem sie beispielsweise urplötzlich den Arm wieder ohne Schmerzen bewegen können.


Die Abbildung zeigt links einen Knochen mit fettig degeneriertem Gewebe (gelblich mit Fettaugen im Blut) und rechts eine Probe aus derselben Knochenregion 6 Monate nach der Therapie mit regelgerechtem, schwammartigen (spongiösem) Knochen.


Die Kiefernekrose zeichnet sich in den meisten Fällen durch eine Minderdurchblutung aus, gleicht einem lokalisierten Infarkt im Knochen, was dazu führt, dass eine Heilung in diesen Arealen nicht stattfindet und die Patienten die Erkrankung und die davon ausgehenden Belastungen über Jahre und Jahrzehnte in sich tragen. Wegen der Minderdurchblutung findet sich in der Literatur auch die Bezeichnung CIBD für chronic ischemic bone disease.


Es handelt sich bei den Veränderungen also nicht um entzündliche Prozesse, sondern um eine degenerative Situation, auch wenn im Rahmen dieser Erkrankung eine Reihe von Botenstoffen (u.a. IL1-RA, RANTES, TNF-Alpha) ausgeschüttet wird, die entzündungsfördernde Wirkungen haben. Diese Botenstoffe finden wir auch z.B. bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke, bei Asthma, allergischer Rhinitis, bei multipler Sklerose (MS), Krebs und anderen chronischen Erkrankungen. Eine Studie hierzu wurde 2010 in einem Journal für integrative Medizin publiziert.



Einen Artikel zu diesem Theam hat Dr. Scholz 2016 in der Zeitschrift Co.med publiziert. Den Artikel finden Sie hier.


Als adäquate Therapie sehen wir heute eine Kombination aus einer chirurgische Intervention, die die biologischen Prinzipien der Knochenheilung respektiert und medikamentösen unterstützenden Maßnahmen.


Konkret bedeutet das, dass wir mit aus dem eigenen Blut unmittelbar vor der Behandlung isolierten Stammzellen Wachstumsfaktoren und anderen für die Heilung erforderlichen Substanzen isolieren und alle Patienten unmittelbar vor oder nach dem chirurgischen Eingriff eine Infusion nach dem Immun Booster Protocol der Tagesklinik Konstanz bekommen. Dabei handelt es sich um eine Hochdosis Vitamin C (25 Gramm), ergänzt durch verschiedene B-Vitamine, Mineralstoffe wie Zink und Magnesium, die Aminosäuren Prolin, Taurin, Carnithin und Glutathion sowie Procain jeweils in therapeutisch ausreichend Dosen.


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