ALS - amyotrophe Lateralsklerose

Vorbemerkung: Dieses Testimonial soll ausdrücklich nicht den Eindruck erwecken, dass wir schwere chronische Erkrankungen heilen könnten. Das können wir nicht und das tun wir auch nicht, insbesondere nicht alleine durch zahnmedizinische Maßnahmen. Wir arbeiten mit verschiedenen Ärzten und Therapeuten eng zusammen. Unsere Erfahrung ist, dass positive Änderungen des Verhaltens (sanierte Zähne, Essen Bewegung, Glaubenssätze etc) regelmäßig positive Veränderungen bei chronischen Krankheiten nach sich ziehen. Erfolge im Einzelfall lassen nicht die Schlußfolgerung zu, dass ein Konzept in jedem Fall funktioniert. Die Idee unserer Arbeit ist es, eine Voraussetzung für Heilung zu schaffen, indem wir mögliche krankmachende Trigger, z.B. chronische Entzündungen im Kieferbereich beseitigen.


Auszug aus dem Bericht eines Patienten, der in der Zusammenarbeit von Dr. Joachim Mutter und Dr. Holger Scholz (Tagesklinik Konstanz) behandelt wurde.


Dieser Fall wurde wissenschaftlich publiziert, die Publikation finden Sie hier. In der Zwischenzeit ist er darüber hinaus in PubMed gelistet, was für die hohe wissenschaftliche Anerkennung spricht.


Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


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Nachdem man mich1 Woche intensiv untersucht hatte, bekam ich vom Oberarzt, die Diagnose ALS gestellt. Der Oberarzt meinte, ich hätte noch mindestens 1 Jahr zu leben. Mit dieser Aussage wurde ich dann nachhause geschickt, auch gaben sie mir 1 Packung Rilutek Tabletten, die wiederum Aussage des Oberarztes, anscheinend auch nicht bei jedem wirken würde und nur eine max. Lebensverlängerung von 3 Monaten hätten.

Ich bekam keinerlei Tipps bezüglich einem Therapeuten oder sonst irgendeine Hilfe angeboten. Danach wurde ich von einem Hausarzt 6 Wochen krank geschrieben und hatte starke Depressionen.


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Glücklicherweise wurde mir über die Notfallwarteliste über einen frei werdenden Platz ein Termin bei Dr. Mutter zugesagt. Dr. Mutter meinte, ich hätte maximal eine 50% Überlebenschance, ich müsste allerdings“ richtig Gas“ geben. Seine Kompetenz und nüchterne überzeugende Art, wie er die Krankheit und die Therapie gesehen hat, hat mir Hoffnung gegeben. Er verordnete mir unzählige Mikronährstoffe , die ich selbst im Internet besorgen musste.


Das erste, was ich auf laut Dr. Mutter tun musste, war meine kompletten Ober- und Unter- Kiefer metallfrei zu machen. Ich hatte 16 Amalgam Füllungen, die ich mir vor 20 Jahren, rausbohren ließ (ohne Kofferdamm) und bekam dafür viele Kronen, Inlays, gewurzelte Zähne Auch hatte ich 5 Entzündungen im Kieferbereich, die bisher nie ein Zahnarzt bemerkt hatte. Ich ließ dann sofort die komplette metallfreie Sanierung in der Zahnklinik bei Dr. Scholz machen.


Nach ein paar Tagen bemerkte ich, dass mein re. Oberschenkel nicht mehr einknickte, die Kraft war wieder da, und dies wenige Tage nach der Zahnbehandlung! Gleich danach begann Dr. Mutter mit der Ausleitung mit DMPS. Ich bekam wöchentlich 1xDMPS- Infusion und 1x DMPS subkutan.Bis heute hab ich ca. 73 DPMS von Dr. Mutter bekommen und bekomme heute noch alle 25 Tage eine DMPS oral. Die DMPS-Infusionen hat meine Hausärztin vorgenommen, somit konnte mir die wöchentliche Fahrt nach Konstanz ersparen.


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Während dieser Zeit sind keine neue Muskelschwächen hinzugekommen, im Gegenteil, die Muskelschwächen sind besser geworden. Nach einem. ¾ Jahr hatte ich über 10kg abgenommen, aber fühlte mich in keinster Weise schlapp oder antriebslos. Im Gegenteil ich war fit und hatte dann wieder mit Krafttraining angefangen.
Heute, 2 Jahre und 3 Monate nach der Diagnose, hab ich ca. 10 kg an Muskelmasse zugenommen. Ich gehe 1 h joggen und im Krafttraining habe ich stark an Kraft zugelegt.

Zum Vergleich: Dez. 2012 : 15 kg -> 2 Wiederholungen an der Schulterpresse
Mai 2015: 100 kg -> 3 Sätze mit je 12 Wiederholungen.an der Schulterpresse


Auch habe ich an allen Muskel eine große Kraftsteigerung bekommen.

Im Oktober 2014, lies ich dann auf Anraten von Dr. Mutter eine erneute Nadelmyographie bei meinem Neurologen machen. Das Ergebnis war, dass er keinerlei Anzeichen für eine ALS mehr feststellen konnte. Die Messung ergab keinerlei pathologische Spontanakivität!


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Anmerken möchte ich noch, dass das ganze Gesundheitssystem, die Ärzte eingeschlossen, bei der Diagnose ALS, keinerlei Interesse gezeigt haben, warum ich wieder geheilt worden bin, es hat niemanden interessiert. Ich wurde im Mai 2015 vom ALS Zentrum Ulm (RKU), ein zweites Mal gefragt, ob ich an einer ALS-Studie teilnehmen würde. Nachdem sie erfahren hatten, wie es mir geht und irgendwie an den Bericht meines Neurologen gekommen waren, sagten sie, da es ja eh eine Fehldiagnose war, würde ich jetzt aus der Studie rausfallen.


Sie haben nicht mal gefragt wie es dazu gekommen ist, es hat sie schlicht weg nicht interessiert.


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Heut nach fast 2,5 Jahren kann ich sagen, dass nur die Therapie von Dr. Mutter mir das Leben gerettet hat. Ich bin in einer sehr guten körperlichen Verfassung und habe keinerlei Muskelprobleme mehr und ich kann bestätigen, dass ich von einer laut Schulmedizin, tödlichen, unheilbaren Krankheit geheilt worden bin, dank Dr. Mutter.

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