Implantate aus Biokeramik
Das Implantat, das Ihr Körper vergisst. Vollkeramik statt Titan.
Keramikimplantate aus Zirkondioxid sind biokompatibel, metallfrei und ästhetisch unschlagbar. Wir setzen sie seit über 20 Jahren ein. Als Pioniere, Mitentwickler und mit über 5.000 gesetzten Implantaten gehören wir zu den erfahrensten Anlaufstellen im deutschsprachigen Raum und weltweit.
5.000+
versorgte Implantate aus Biokeramik
30+
Jahre Berufserfahrung
10.000+
metallfrei versorgte Patienten
Warum Vollkeramik? Warum nicht einfach Titan?
Titanimplantate sind seit Jahrzehnten Standard und funktionieren für viele Patienten gut. Aber Titan ist ein Metall. Titanoxid, das sich im Umfeld dieser Implantate bildet, ist in der EU seit 2022 aus gesundheitlichen Gründen in Lebensmitteln verboten. Für Patienten, die konsequent metallfrei leben möchten, Autoimmunerkrankungen haben, auf Metalle sensibel reagieren oder schlicht keine Fremdstoffe im Körper wollen, ist Titan keine Option.
Zirkondioxid-Keramik ist das einzige Implantatmaterial, das echte Metallfreiheit bietet. Es ist chemisch inert, korrodiert nicht, gibt keine Ionen ab und ist gewebeverträglich auf einem Niveau, das selbst Titan nicht erreicht.
Wir sind die Experten basierend auf mehr als 20 Jahren täglicher Erfahrung.
Zirkondioxid ist biologisch vollständig inert. Keine Ionenabgabe, keine Korrosion, keine Immunaktivierung.
Titan gilt als biokompatibel, kann aber bei sensiblen Patienten zu chronischen Gewebereaktionen führen.
Weiße Keramik, kein grauer Metallschimmer am Zahnfleischrand, auch bei Rückgang des Zahnfleisches.
Bei Titan sind häufig Metallschimmer sichtbar, v.a. bei dünnem oder zurückgehendem Zahnfleisch.
Glatte Keramikoberfläche lagert weniger Bakterien an. Günstig und gesund für das Zahnfleisch.
Rauere Oberfläche von Titan kann mehr Bakterienansiedlung begünstigen.
Keramik ermöglicht eine 100 % metallfreie Versorgung. Von Implantat bis Krone.
Bei Titanimplantaten verbleibt dauerhaft ein metallischer Fremdkörper im Körper.
Pionier. Nicht Mitläufer.
Dr. Holger Scholz setzte ab 2006 als einer der ersten Zahnärzte weltweit konsequent metallfreie Keramikimplantate ein. Zu einer Zeit, als die Fachgesellschaften noch skeptisch waren. Heute produziert jeder große Hersteller Zirkondioxidimplantate. Die klinische Erfahrung damit haben wir in Konstanz.
Dr. Scholz ist Mitentwickler keramischer Implantate, internationaler Speaker und Trainer von Zahnärztinnen und Zahnärzten weltweit. In der Tagesklinik Konstanz wurden über 5.000 Keramikimplantate gesetzt und abschließend versorgt. Wir haben umfassende Erfahrung mit den Systemen von Z-Systems, SDS und Patent und haben deren Entwicklung begleitet. Heute setzen wir meistens die aktuellen System von Bredent und Meridian.
- 5.000+ gesetzte und versorgte Keramikimplantate
- 20 Jahre + Erfahrung mit Implantaten aus Keramik
- Beteiligt an der Entwicklung von Keramikimplantaten
- Opinion Leader im Bereich Keramikimplantate
- Internationaler Speaker & Trainer
Im Laufe seiner intensivem Beschäftigung mit Keramikimplantaten arbeitete Dr. Scholz u.a. mit Dr. Ulrich Volz, dem Gründer von Z-Systems und SDS, in einer langjährigen Partnerschaft in der hiesigen Klinik zusammen. In Barcelona durfte Dr. Scholz gemeinsam mit Prof. Sami Sandhaus (†), einem der Pioniere von keramischen Implantaten, auf einer seiner vielen Fachfortbildung als Referent und Trainer auftreten.
Unser Vorsprung basiert auf Wissen & Erfahrung.
Gesundheit ist unsere Verpflichtung & Leidenschaft.
Schmerzen
- Chronische Gesichtsschmerzen
- Neuralgien ohne klaren Auslöser
- Trigeminus-Neuralgie oder atypischer Gesichtsschmerz
- Chronische Kopfschmerzen und Migräne
- Tinnitus, Schwindel, Hörprobleme
- Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen
Beeinträchtigte Leistungsfähigkeit
- Chronische Erschöpfung
- Fatigue
- Burnout-Symptomatik
- Konzentrations- und Gedächtnisprobleme (Brain Fog)
Chronische Krankheiten
- Autoimmunerkrankungen
- Chronische Entzündungserkrankungen
- Herzrhythmusstörungen
- Druckgefühl in der Brust ohne kardiologischen Befund
- Allgemeines Krankheitsgefühl trotz unauffälliger Laborwerte
Sichtbar machen, was verborgen ist
Um Kiefernekrosen zuverlässig zu erkennen, braucht es mehr als ein konventionelles Röntgenbild.
Wir setzen auf eine Kombination aus verschiedenen diagnostischen Verfahren.
Bildgebung: Digitales 3D-Röntgen (DVT / Dental-CT)
Das digitale Volumentomogramm (DVT) erzeugt ein dreidimensionales Bild des Kieferknochens und macht Hohlräume, Dichteanomalien und schlecht verheilte Areale sichtbar, die im flachen 2D-Röntgen nicht zu erkennen sind. Es ist die Grundlage jeder NICO-Diagnostik bei uns.
LABORDIAGNOSTIK: Entzündungsmarker RANTES / CCL5
RANTES (CCL5) ist ein Zytokin, ein Entzündungsbotenstoff, dessen erhöhte Konzentration im Blut auf chronische Entzündungsprozesse im Kieferknochen hindeuten kann. Die Messung dieses Markers ist in der konventionellen Zahnmedizin unüblich, für uns aber ein wichtiger Baustein im Gesamtbild.
ULTRASCHALL-DIAGNOSTIK: Cavitat / Cavitau
Das Cavitat- bzw. Cavitau-Gerät nutzt Ultraschall, um die Knochendichte und -struktur im Kiefer zu beurteilen. Es ist nicht invasiv, strahlungsfrei und kann Hinweise auf Hohlräume und Nekroseareale liefern. Wir nutzen es wenn das DVT und Labordiagnostik noch nicht eindeutig sind. Wir setzen es ergänzend ein, um das diagnostische Bild zu vervollständigen.
Kein einzelnes Verfahren allein ist beweisführend. Erst die Kombination aus Bildgebung, Laborwerten, klinischem Befund und Patientengeschichte ergibt ein belastbares Bild. Wir nehmen uns die Zeit, die dafür notwendig ist.
Was wir tun, wenn ein NICO-Herd identifiziert ist
Die Behandlung einer Kiefernekrose ist ein chirurgischer Eingriff: Das betroffene, abgestorbene Gewebe wird sorgfältig entfernt, der Knochen wird bis auf gesundes Gewebe debridiert und mit Verfahren zur Regeneration unterstützt, zum Beispiel mit PRF (Platelet-Rich Fibrin), das körpereigene Wachstumsfaktoren und Stammzellen für die Heilung aktiviert.
Die Heilung wird begleitet durch gezielte Supplementierung, Ernährungsoptimierung und, wenn indiziert, intravenöse Vitamin Infusionen, um den Körper in der Regenerationsphase bestmöglich zu unterstützen.
Wichtig: Wir empfehlen eine NICO Behandlung nur dann, wenn die Diagnostik einen hinreichend klaren Befund ergibt und das klinische Gesamtbild dazu passt. Wir behandeln nicht auf Verdacht, sondern auf nachvollziehbaren Grundlage.
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