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NICO, Osteonekrose, FDOK

Chronische Schmerzen ohne Befund? Der Kieferknochen könnte die Antwort sein.

Kiefernekrosen, bekannt als NICO oder FDOK, gehören zu den am häufigsten übersehenen Ursachen chronischer Schmerzen und Systemerkrankungen. Sie sind im normalen Röntgenbild fast unsichtbar, verursachen oft keine lokalen Beschwerden und werden von der konventionellen Zahnmedizin selten in Betracht gezogen. Wir beschäftigen uns seit über 15 Jahren intensiv mit diesem Thema.

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Ein stiller Entzündungsherd im Kieferknochen

NICO steht für Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis, FDOK für fettig degenerative Osteonekrose des Kieferknochens. Beide Begriffe beschreiben dasselbe Phänomen:

Bereiche im Kieferknochen, in denen das Gewebe abgestorben oder degeneriert. Meist als Folge schlecht verheilter Extraktionsstellen oder chronisch minderdurchbluteter Knochenareale. Diese Nekroseherde sind metabolisch aktiv. Sie produzieren dauerhaft Entzündungsbotenstoffe, die über das Blut und das Nervensystem den gesamten Körper belasten können.

Gleichzeitig fehlt in diesen Arealen die normale Knochenstruktur. Sie sind buchstäblich hohl oder fettig degeneriert, ohne dass dies im herkömmlichen zweidimensionalen Röntgenbild sichtbar wird.

NICO und FDOK sind in der Schulzahnmedizin ein umstrittenes Thema. Nicht weil die Befunde nicht existieren, sondern weil die Standarddiagnostik sie nicht erfasst. Wer mit einem normalen Röntgenbild abgewiesen wurde, kann nicht sicher sein, dass sie / er nicht betroffen ist. Es bedeutet lediglich: Die richtige Diagnostik wurde noch nicht angewendet.

Unsere Empfehlung: 3D Röntgen, Laborwert im Blut (Rantes, CCL5), evtl. Ultraschall.

Die häufigsten Auslöser

Kiefernekrosen entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich über Monate oder Jahre.
Oft unbemerkt, oft an Stellen, an denen früher ein Zahn war.

Schlecht verheilte Extraktionsstellen

Besonders Weisheitszahnextraktionen heilen häufig nicht vollständig aus. Der Knochen füllt sich nicht mit gesundem Gewebe, sondern mit minderwertigem Fettgewebe oder bleibt als Hohlraum bestehen.

Wurzelkanalbehandelte Zähne

Chronische Entzündungen um wurzelbehandelte Zähne können auf den umliegenden Kieferknochen übergreifen und Nekroseprozesse auslösen. Auch noch Jahre nach der Behandlung.

Durchblutungsstörungen im Kiefer

Mangelnde Mikrozirkulation, begünstigt durch Rauchen, Hormonschwankungen, bestimmte Medikamente (z.B. Bisphosphonate) oder genetische Faktoren, verhindert die normale Knochenheilung.

Lokale Betäubung mit Vasokonstriktoren

Bestimmte Betäubungsmittel, die die Blutgefäße eng stellen, können bei prädisponierten Patienten die Durchblutung des Knochens nach Eingriffen dauerhaft beeinträchtigen.

Traumata und Operationen

Jeder Eingriff am Kiefer birgt ein gewisses Risiko für eine unvollständige Heilung. Insbesondere bei vorbelastetem Immunsystem oder schlechter Mikronährstoffversorgung.

Unser Vorsprung basiert auf Wissen & Erfahrung.
„Der Verbraucherschutz schützt die Industrie vor dem Verbraucher.
Wir schützen Dich.“
Gesundheit ist unsere Verpflichtung & Leidenschaft.

Warum der Zusammenhang so schwer zu erkennen ist

Das Besondere an Kiefernekrosen: Die Beschwerden entstehen häufig nicht dort, wo der Herd sitzt. Über das Nervensystem, besonders den Trigeminusnerv und über systemische Entzündungsbotenstoffe können sich die Folgen weit entfernt vom Kiefer zeigen.

Schmerzen

  • Chronische Gesichtsschmerzen
  • Neuralgien ohne klaren Auslöser
  • Trigeminus-Neuralgie oder atypischer Gesichtsschmerz
  • Chronische Kopfschmerzen und Migräne
  • Tinnitus, Schwindel, Hörprobleme
  • Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen

Beeinträchtigte Leistungsfähigkeit

  • Chronische Erschöpfung
  • Fatigue
  • Burnout-Symptomatik
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme (Brain Fog)
Nico chronische Erkrankung

Chronische Krankheiten

  • Autoimmunerkrankungen
  • Chronische Entzündungserkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Druckgefühl in der Brust ohne kardiologischen Befund
  • Allgemeines Krankheitsgefühl trotz unauffälliger Laborwerte
4 Säulen der Gesundheit

Sichtbar machen, was verborgen ist

Um Kiefernekrosen zuverlässig zu erkennen, braucht es mehr als ein konventionelles Röntgenbild.
Wir setzen auf eine Kombination aus verschiedenen diagnostischen Verfahren.

Nico Digitales Röntgen

Bildgebung: Digitales 3D-Röntgen (DVT / Dental-CT)

Das digitale Volumentomogramm (DVT) erzeugt ein dreidimensionales Bild des Kieferknochens und macht Hohlräume, Dichteanomalien und schlecht verheilte Areale sichtbar, die im flachen 2D-Röntgen nicht zu erkennen sind. Es ist die Grundlage jeder NICO-Diagnostik bei uns.

Nico Rantes CCL5

LABORDIAGNOSTIK: Entzündungsmarker RANTES / CCL5

RANTES (CCL5) ist ein Zytokin, ein Entzündungsbotenstoff, dessen erhöhte Konzentration im Blut auf chronische Entzündungsprozesse im Kieferknochen hindeuten kann. Die Messung dieses Markers ist in der konventionellen Zahnmedizin unüblich, für uns aber ein wichtiger Baustein im Gesamtbild.

Nico Ultraschall Cavitau

ULTRASCHALL-DIAGNOSTIK: Cavitat / Cavitau

Das Cavitat- bzw. Cavitau-Gerät nutzt Ultraschall, um die Knochendichte und -struktur im Kiefer zu beurteilen. Es ist nicht invasiv, strahlungsfrei und kann Hinweise auf Hohlräume und Nekroseareale liefern. Wir nutzen es wenn das DVT und Labordiagnostik noch nicht eindeutig sind. Wir setzen es ergänzend ein, um das diagnostische Bild zu vervollständigen.

Kein einzelnes Verfahren allein ist beweisführend. Erst die Kombination aus Bildgebung, Laborwerten, klinischem Befund und Patientengeschichte ergibt ein belastbares Bild. Wir nehmen uns die Zeit, die dafür notwendig ist.

Was wir tun, wenn ein NICO-Herd identifiziert ist

Die Behandlung einer Kiefernekrose ist ein chirurgischer Eingriff: Das betroffene, abgestorbene Gewebe wird sorgfältig entfernt, der Knochen wird bis auf gesundes Gewebe debridiert und mit Verfahren zur Regeneration unterstützt, zum Beispiel mit PRF (Platelet-Rich Fibrin), das körpereigene Wachstumsfaktoren und Stammzellen für die Heilung aktiviert.

Die Heilung wird begleitet durch gezielte Supplementierung, Ernährungsoptimierung und, wenn indiziert, intravenöse Vitamin Infusionen, um den Körper in der Regenerationsphase bestmöglich zu unterstützen.

Wichtig: Wir empfehlen eine NICO Behandlung nur dann, wenn die Diagnostik einen hinreichend klaren Befund ergibt und das klinische Gesamtbild dazu passt. Wir behandeln nicht auf Verdacht, sondern auf nachvollziehbaren Grundlage.

Deutschland

GESCHICHTE VON ANDREA.

Integrative Zahnmedizin trifft Ästhetik. Integrative
Zahnmedizin kann in großen Schritten und kurzer
Zeit das Leben massiv positiv beeinflussen.

AUSTRALIEN

GESCHICHTE VON DAVID.

Das konsequente integrative Behandlungs-Konzept der
Tagesklinik ist auf der ganzen Welt bekannt und
anerkannt.

ISLAND

GESCHICHTE VON LENA.

Eine schwere Erkrankung verändert ein Leben. In der
Regel sehr. Wesentliche Ursache können die Zähne sein.
Die integrative Zahnmedizin unterstützt Sie auf Ihrem
Weg der Heilung.

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GESCHICHTE VON ANDREA.
Biologische Zahnmedizin trifft Ästhetik. Biologische Zahnmedizin kann in großen Schritten und kurzer Zeit das Leben massiv positiv beeinflussen.

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